Aus dem Gerichtsakt benötigen Sie Schätzgutachten, Kurzfassung, Bilder, Edikt und Versteigerungsbedingungen. Der Beitrag zum Versteigerungsedikt zeigt, warum Objekt, Bedingungen und eigene Annahmen getrennt gelesen werden müssen. Ergänzen Sie einen aktuellen Grundbuchsauszug und markieren Sie jede Zubehörposition mit Seitenfundstelle.
Für den tatsächlichen Zustand sind datierte Fotos, Besichtigungsnotizen, Befestigung, Anschlüsse, Funktionsbeschreibung, Hersteller, Typ und Seriennummer sinnvoll. Bei Fremdeigentum kommen vollständige Verträge, Rechnungen, Zahlungsnachweise, Korrespondenz und die Identität des behaupteten Eigentümers hinzu.
Ordnen Sie jede Position in einer Tabelle mit vier Spalten: Aktenbeschreibung, tatsächlicher Zustand, Eigentumsnachweis und offene Rechtsfrage. Der Versteigerungsakten-Check hilft, fehlende Dokumentgruppen zu erkennen. Die endgültige Einordnung bleibt eine Prüfung des Einzelfalls.